Beiträge

Johannes 20,17 – Maria Magdalena darf JESUS nicht „anrühren / berühren“?

Von Benoni E. Martin

Wir lesen im Evangelium des Johannes in Kapitel 20 (alle Bibelstellen nach der revidierten Elberfelder Übersetzung von 1985): „An dem ersten Wochentag aber kommt Maria Magdalena früh, als es noch finster war, zur Gruft und (traut ihren Augen nicht, denn:) sieht den Stein von der Gruft weggenommen…sie läuft nun undkommt zu Simon Petrus und zu … Weiterlesen …

Glossolalie im 21. Jahrhundert – eine Stellungnahme

Von Benoni E. Martin

Für uns Christen, die wir dazu stehen, daß die Bibel Gottes inspiriertes Wort ist, wird es entscheidend sein, ob wir die Bibel KENNEN und ANZUWENDEN wissen. Zwei Beispiele mögen das verdeutlichen: Damals äußerten die Sadduzäer, daß es keine Totenauferstehung gäbe. Die Antwort Jesu – kurz wie klassisch: „Gott ist nicht ein Gott der Toten, denn ER nennt … Weiterlesen …

Gottes Handschrift in Deinem Leben

Von Benoni E. Martin

Am 17.5.2012 kam um 21:45 auf arte ein Film mit dem Titel „Das Wunder Mensch“. Dort wurde in Minute 3,58 dargestellt, wieviele Körperzellen der Mensch pro Minute erneuert, – und zwar nur um DIE zu ersetzen, die sowieso schon da waren: Das ergibt dann pro Sekunde 50.000.000 Zellen – also 50 Millionen Zellen. Und der … Weiterlesen …

Philipper 2,12b: Nicht damit, sondern weil – ein neuer 3-teiliger Zugang

Von Benoni E. Martin

Philipper 2,12b wird fast immer ausschließlich übersetzt im Sinne von „damit“: „schaffet, dass ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern“ Luther 2017 „bewirkt euer Heil mit Furcht und Zittern“ Elberfelder „Arbeitet mit Furcht und Zittern an eurer Rettung“ Hoffnung für alle „verwirklicht eure Rettung mit Furcht und Zittern“ Schlachter „Wirkt nun weiterhin mit Furcht und … Weiterlesen …

Gedanken zu ICH BIN, NICHT FÜRCHTET EUCH

Von Benoni E. Martin

In Matthäus 14, Markus 6 und Johannes 6 wird uns davon berichtet, wie die Jünger noch in der vierten Nachtwache – also zwischen 3 und 6 Uhr morgens – gegen Wind und Wellen ankämpften, – sie hatten von JESUS selbst den Auftrag erhalten, schon mal vorab mit dem Schiff loszufahren, ihm voraus, an das jenseitige … Weiterlesen …

Gedanken zu 1. Johannes 1, 9

Von Benoni E. Martin

Im Netz fand ich bei www.combib.de folgende Darstellung des 9. Verses des ersten Johannesbriefes: „Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, dann erfüllt Gott seine Zusage treu und gerecht: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen.“ (Dieses Zitat entstammt bei combib der „Übersetzung Hoffnung für alle“ der Internationalen Bibelgesellschaft Deutschland in der … Weiterlesen …

Der Sinn des Lebens als Christ

Von Benoni E. Martin

oder: Was hat Epheser 2,10 mit 2. Korinther 5,17 zu tun? WARUM lebe ich noch – wieso bin ich noch nicht im Himmel? DAS ist doch das Endziel – wieso wird nicht jeder, der sich durch Jesus retten läßt und somit bekehrt, sofort nach der Bekehrung entrückt? Gäbe doch weniger Probleme, oder? Epheser 2,10 nach … Weiterlesen …

Diskurs über Lukas 12,29

Von Benoni E. Martin

Lukas 12, 29: „…… und seid nicht in Unruhe“ (Elberfelder 1985) „…. und seid nicht beunruhigt“ (Martin Luther 2009) „….und beunruhigt euch nicht“ (Münchener Neues Testament) „…. und schwebet nicht in Unruhe“ (Bengel) „….Wozu diese aufreibenden, sorgenvollen Fragen?“ (Pfäfflin) „… und seid nicht ängstlich besorgt“ (Konkordante) „….und lasst euch nicht verunsichern“ (Jantzen) Wer hat nun … Weiterlesen …

Ohne Erwartungen geschieht nicht viel

Von Reinhard Wolf

Lukas 5,17-20 „Während dieser Zeit geschah einmal Folgendes: Jesus sprach gerade zu den Menschen, und vor ihm saßen Pharisäer und Gesetzeslehrer, die aus allen Ortschaften Galiläas und Judäas und sogar aus Jerusalem gekommen waren. In Jesus war Gottes Kraft am Werk und trieb ihn dazu, Kranke zu heilen. Da brachten einige Männer einen Gelähmten auf … Weiterlesen …

Der Wert und Segen einer gemeinsamen Sprache

Von Reinhard Wolf

In 1.Mose 11,1-9 lesen wir einen biblischen Bericht über den Wert und Segen der Sprache. Eine gemeinsame Sprache ist eine sehr wichtige Grundlage für unser Zusammenleben. Sie bewirkt ein starkes Band der Zusammengehörigkeit. In unserem Bibeltext geht es um eine Generation, die das Paradies verloren hatte. Diese „heimatlosen Leidensgenossen“ suchten nach Zusammengehörigkeit und nach einem … Weiterlesen …